Berliner Morgenpost 23.03.2017:

Café "Filou" in Kreuzberg soll Schule machen

Das Kreuzberger Geschäft ist gerettet. Rot-Rot-Grün will die Vereinbarung nun zum Vorbild für eine bundesweite Regelung machen.
junge Welt 23.03.2017:

Futter für Immobilienhaie

Mieten steigen, Konzerne profitieren: Bundesregierung tätschelt Spekulanten auf dem Wohnungsmarkt.
Berliner Zeitung 23.03.2017:

Investor am Leipziger Platz stellt Bauantrag

Der Investor des Grundstücks Leipziger Platz 18/19 in Mitte, der im vergangenen Jahr durch den damaligen Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) von der Verpflichtung zum Bau von Wohnungen befreit worden war, hat jetzt einen Bauantrag eingereicht.
Berliner Morgenpost 22.03.2017:

Wohn-Atlas: Berlin jetzt auf Platz drei der teuersten Städte

Eine Studie der Postbank zeigt, dass Wohnungspreise stärker steigen als Einkommen. Berlin steht auf Platz drei der teuersten Städte.
Tagesspiegel 22.03.2017:

Kindertheater nach Lärmbeschwerden vor dem Aus

Das Theater o. N. im Kollwitzkiez, seit 1979 aktiv, spielt vor allem für jüngeres Publikum. Nun kam die Kündigung — weil es Nachbarn zu laut war.


Berliner Zeitung 21.03.2017:


Mietvertrag nicht verlängert — Theater o.N. muss ausziehen

Wieder trifft es eine etablierte Kultureinrichtung in Prenzlauer Berg — und wieder gibt es Streit um die Lautstärke, über die sich Nachbarn beschweren.

Berliner Zeitung 21.03.2017:

Riesige Lücken zwischen Einkommen und Immobilienpreisen

Einkommen und Immobilienpreise klaffen immer weiter auseinander.
Tagesspiegel 21.03.2017:

Sorgen bei Anwohnern des Blankenburger Südens

Zwischen Blankenburg und Heinersdorf soll ein neues Stadtquartier entstehen. Was halten die zukünftigen Nachbarn davon? Ein Spaziergang vor Ort.
taz 21.03.2017:

Auch Grüne behindern Integration

Mehrere Bezirke weigern sich, Geflüchteten einen Wohnberechtigungsschein auszustellen. Auch eine grüne Stadträtin stellt sich quer.
rbb online 21.03.2017:

Senat will gegen Diskriminierung bei Wohnungssuche vorgehen

Eine passende Wohnung in Berlin zu finden, ist ohnehin nicht einfach. Doch wenn man einen fremd klingenden Namen hat oder frau ein Kopftuch trägt, kann es noch schwieriger werden. Der Senat will deshalb nun eine Fachstelle gegen Diskriminierung einsetzen.


Berliner Zeitung 21.03.2017:

Senat will Fachstelle gegen Diskriminierung einsetzen

Der Berliner Senat will bis zum Sommer eine Interventions- und Beratungsstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt einrichten.
taz 20.03.2017:

„Eigentlich irre“

Weil die temporäre Flüchtlingsunterkunft so teuer wird, befürchtet die Initiative 100 Prozent, dass damit das Bebauungsverbot des Feldes umgangen werden soll.