Berliner Zeitung 07.07.2016:

Schweizer Stiftung entwickelt Kindl-Gelände ohne Profitabsichten

Einer der wichtigsten Mit-Spieler auf dem Kindl-Gelände ist die Stiftung Edith Maryon aus der Schweiz. Vorigen Herbst haben die Baseler einen 17.000 Quadratmeter großen Anteil erworben.
Tagesspiegel 07.07.2016:

Senator begründet Ausnahme mit irreführender Behauptung

Ein Investor darf am Leipziger Platz vom Bebauungsplan abweichen und lukrative Büros statt Wohnungen errichten. Senator Geisel hat dafür jede Menge Gründe — doch er steht massiv in der Kritik.


Tagesspiegel 06.07.2016:


Wie ein Investor sich vom Wohnungsbau befreien ließ

Ein Investor muss am Leipziger Platz keine Wohnung bauen — entgegen dem Bebauungsplan und gegen den Widerstand des Bezirks. Beraten wird er vom früheren Bausenator Peter Strieder.


Tagesspiegel 06.07.2016:

"Das habe ich juristisch prüfen lassen"

Der Bausenator erlaubt einem Investor, auf den verpflichtenden Wohnungsbau am Leipziger Platz zu verzichten. Seine Stellungnahme im Wortlaut.


Berliner Morgenpost 06.07.2016:

Die letzte Lücke am Leipziger Platz wird geschlossen

Ab Sommer 2017 soll gebaut werden. Dann gehört die Gerüstwerbung, die ein fertiges Gebäude vorgaukelt, der Vergangenheit an.

junge Welt 07.07.2016:

"Henkel hat sich verrannt"

Berliner Innensenator auf Kriegsfuß: Polizei und Sicherheitsleute belagern ein linkes Wohnprojekt.
Tagesspiegel 06.07.2016:

Häuserkampf in Berlins Straßen

Dass der Streit um linke Wohnprojekte eskaliert, hat in Berlin eine lange Tradition. 1981 starb dabei ein Demonstrant, 1990 zerbrach die Berliner Koalition an dem Thema — ein Rückblick.
Berliner Zeitung 06.07.2016:

Berlins Finanzsenator Kolatz-Ahnen setzt auf Investitionen

Nachdem sich die große Koalition im Bund nicht darauf einigen konnte, Wohnungsbau steuerlich zu fördern, hat Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) die Forderung nach einer Investitionszulage bekräftigt.
neues deutschland 06.07.2016:

Theater in der Rigaer Straße

Durch Razzien, verstärkte 
Kontrollen im Kiez und die Teilräumung eines Hausprojektes in Friedrichshain sind die Nachbarn näher zusammengerückt.
Berliner Zeitung 06.07.2016:

WBM kämpft für Hochhaus auf der Fischerinsel

Die Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) geht gegen die Ablehnung ihres Hochhausprojektes auf der Fischerinsel durch den Bezirk Mitte vor.
Berliner Morgenpost 05.07.2016:

Genossenschaften bauen 7 400 Wohnungen in Berlin

Mehr als 80 Baugenossenschaften gibt es in Berlin. Bis 2020 haben sie 7 400 Wohnungen in Bau oder in Planung.
Berliner Morgenpost 05.07.2016:

Senat plant Sozialwohnungen auf Dragoner-Areal

Mehr als 200 Sozialwohnungen sollen auf dem Gebiet am Mehringdamm in Kreuzberg entstehen.


taz 05.07.2016:

200 Sozialwohnungen müssen her

Der Senat macht aus dem Kiez ein Sanierungsgebiet und könnte so auch private Investoren zu einer günstigen Miete in jeder zweiten Wohnung verpflichten.  


Tagesspiegel 05.07.2016:

250 Sozialwohnungen fürs Dragoner-Areal


Auf dem Kreuzberger Dragoner-Areal sollen 250 Wohnungen für Geringverdiener entstehen. Senat investiert 53 Millionen Euro in das Quartier.


rbb online 05.07.2016:

Bausenator will das Dragoner-Areal vom Bund zurück

Der Berliner Senat will die Hängepartie um das Dragoner-Areal in Berlin-Kreuzberg engültig beenden. Der Bund plante, das Gelände meistbietend zu verkaufen - das aber stoppte der Finanzausschuss des Bundesrats. Jetzt fordert Bausenator Geisel das Vorkaufsrecht für das Gelände - um mehr als 200 Sozialwohnungen darauf zu bauen.

Tagesspiegel 05.07.2016:

So sieht das neue Hochhaus am Alex aus

Es wird das höchste Wohnhaus in Berlin: 475 Wohnungen sollen im Turm am Alexanderplatz entstehen. Der Bauantrag wurde nun eingereicht.


Berliner Zeitung 04.07.2016:


Investor stellt Bauantrag für Luxus-Wohnturm am Alex

In Berlin wird über den Bau neuer Hochhäuser diskutiert. Der Grund: Der russische Investor Monarch hat jetzt den Bauantrag für einen 150 Meter hohen Wohnturm am Alexanderplatz gestellt.

junge Welt 05.07.2016:

Bundeseigene Wohnungen zumeist an Privatinvestoren

Der Bund verkauft nur einen Bruchteil seiner Wohnungen an kommunale Gesellschaften, während das Gros an private Investoren geht.