Berliner Zeitung 07.11.2018:

Eigenbedarfs-Kündigung: Mieterin kämpft gegen Rauswurf — viele Berliner stehen ihr bei

Dieser Rechtsstreit sorgte am Mittwoch vor dem Landgericht an der Littenstraße für Aufsehen: Rund 50 Menschen aus der Stadt waren gekommen, um einer Mieterin, die wegen Eigenbedarfs aus der Wohnung geklagt werden soll, zur Seite zu stehen.


neues deutschland 07.11.2018:


Durch Eigenbedarf verdrängt

Wenn das Landgericht Berlin im Sinne der Eigentümerin entscheidet, wird die Studentin Anna wohnungslos.
junge Welt 07.11.2018:

Ballermann im Szenekiez

Noch ein Hotelbau in Berlin-Kreuzberg: Anwohner rufen zu Protesttreffen auf.


Berliner Zeitung 07.11.2018:

Zu viel Lärm, zu viele Hotels: Kreuzberg hat keine Lust mehr auf Touristen

In besonders beliebten Gegenden wie Kreuzberg, Friedrichshain  und Neukölln  wollen Anwohner keine neuen Hotels mehr.

Berliner Zeitung 07.11.2018:

Entbehrliche Grundstücke: Bund und Land verhandeln über sozialen Wohnungsbau

Der Bund will Städten, Ländern und Gemeinden künftig großzügige Preisnachlässe für Grundstücke gewähren.
Berliner Morgenpost 07.11.2018:

Gericht: Verschärfte Berliner Vermietungsregeln rechtens

Wer eine Nebenwohnung hat, darf sie nur eingeschränkt an Feriengäste vermieten, bestätigte das Verwaltungsgericht am Mittwoch.


rbb online 07.11.2018:

Berliner Zweitwohnung darf keine Vollzeit-Ferienwohnung sein

Ein Unternehmsberater besitzt zwei Nebenwohnungen in Berlin — und wollte sie beide als Ferienwohnungen vermieten. Der Bezirk lehnte das ab, der Wohnungseigentümer klagte — und verlor nun vor dem Verwaltungsgericht. Das Urteil stärkt dem Land Berlin den Rücken.


Tagesspiegel 07.11.2018:

Airbnb: Zweitwohnung darf nur mit Erlaubnis an Touristen vermietet werden

Das Verwaltungsgericht entschied, dass die Voraussetzungen für Genehmigungen des Senats verfassungsmäßig sind. Zwei Vermieter aus Berlin hatten gegen diese geklagt.

(aus dem Newsletter Mitte)
Berliner Morgenpost 07.11.2018:

Berliner Kleingärten sind bis 2030 sicher

Der Senat verlängert den Schutz für 6600 Parzellen auf Landesflächen. Die Garantie gilt aber nicht für 5000 weitere Grundstücke.


Tagesspiegel 07.11.2018:

Koalition will Kleingärten erhalten

Entwarnung für Gartenvereine: Kleingärten sollen nicht dem Wohnungsbau geopfert werden. Geplant ist eine Bestandsgarantie bis 2030.

Berliner Morgenpost 07.11.2018:

Ein neues RAW-Gelände nicht nur für Partygänger

Die Umgestaltung des Party-Areals könnte viel für Anwohner und die ganze Stadt bieten — aber das muss sich für den Investor rechnen.
Berliner Zeitung 07.11.2018:

Milieuschutzgebiete: Berlin will sich von Investoren nicht austricksen lassen

Vielen Geschäftemachern, die Häuser in Milieuschutzgebieten kaufen wollen, um sie gewinnbringend zu vermarkten, macht das Land Berlin seit Monaten einen Strich durch die Rechnung — indem die Bezirke in immer mehr Fällen von ihrem gesetzlichen Vorkaufsrecht Gebrauch machen.
Berliner Morgenpost 07.11.2018:

Mitte stoppt Abriss von preiswerten Wohnungen

Der Bezirk Mitte will verhindern, dass hundert günstige Wohnungen abgebrochen werden. Ein Präzedenzfall für ganz Berlin.
rbb online 07.11.2018:

Bezirk will Hauseigentümer unter Betreuung stellen

Seit 15 Jahren bröckelt ein Haus in Berlin-Lichterfelde vor sich hin. Alle Versuche, den Eigentümer zur Instandsetzung zu bewegen, scheiterten. Jetzt will die Bezirksbürgermeisterin nach rbb-Recherchen einen "rechtlichen Betreuer" für den Uneinsichtigen bestellen lassen.
neues deutschland 07.11.2018:

Hoffnungsschimmer Vorkaufsrecht

Mieter der Karl-Marx-Allee in Berlin organisieren sich gegen die Deutsche Wohnen


taz 06.11.2018:

Zuckerschlecken für Spekulanten

Berlins größter Immobilienkonzern Deutsche Wohnen kauft 700 Wohnungen in der Karl-Marx-Allee. Einen Teil davon könnte der Bezirk noch retten.


Tagesspiegel 06.11.2018:

Deutsche Wohnen kauft 700 Wohnungen in der Karl-Marx-Allee

Einer der Wohnblöcke liegt im Milieuschutzgebiet. Der Bezirk erwägt, das Vorkaufsrecht zu nutzen.


Berliner Zeitung 06.11.2018:

Wohnungs-Verkauf an der Karl-Marx-Allee: Linke fordert, Deutsche Wohnen zu enteignen

Der Verkauf von 700 Wohnungen an der Karl-Marx-Allee an die Deutsche Wohnen sorgt für heftige politische Reaktionen.


Berliner Zeitung 05.11.2018:


700 Wohnungen: Die Karl-Marx-Allee wird verkauft

Die berühmteste Wohnstraße der DDR wechselt den Besitzer. Von den rund 3000 im Zuckerbäckerstil errichteten Wohnungen an der Karl-Marx-Allee, einst Stalinallee, werden nach Recherchen der Berliner Zeitung etwa 700 Wohnungen an die Deutsche Wohnen verkauft.
neues deutschland 06.11.2018:

Auszugsdatum für Potse und Drugstore steht fest

Nach einer einjährigen Gnadenfrist läuft Ende des Jahres der Mietvertrag endgültig aus.